
Es gibt nicht viel, was einen Sinn ergibt, wenn man es oberflächlich betrachtet.
Nicht viel.
Vielleicht gibt es einige Dinge, die es tun, auch wenn mir jetzt nichts in den Sinn kommt.
Aber ausschliessen will ich es nicht, deshalb bleibe ich bei dem vorsichtigen „nicht viel“.
Wenn man sich aber dann die Mühe macht, die Dinge näher zu betrachten, sollte man sich vorher bewusst machen, dass es verwirrend sein kann - am Anfang.
Undurchdringlich und unmöglich zu verstehen.
Es könnte sein.
Wenn man mit seiner eigenen Beschränktheit versucht zu verstehen, bleibt man stecken.
Aber seine eigenen Beschränktheit zuzugeben, ist ein Krieg für sich.
Kann ich damit umgehen, die Wahrheit über mich zu sehen?
Bevor ich dann von einem demütigenden Standpunkt aus auf Dinge blicke, die mir zu hoch sind?!
Von denen ich aber ein Teil bin- ein verschwindend kleiner Teil.
Aber nicht ein Übersehener.
Ich ergebe einen Sinn in dem Ganzen.
